Vorstandsmitglieder

Hinter der Bioenergie-Region Wendland-Elbetal steht als Ideengeber und strategischer Entscheider der 9-köpfige Vorstand des Region Aktiv Wendland/Elbetal e.V. Die Vorstandsmitglieder sind kommunale Vertreter, Landwirte und Anlagenbetreiber, stehen für Naturschutzorganisationen und Wirtschaftsförderung. So fließen die unterschiedlichen Sichtweisen und Ziele wichtiger regionaler Entscheider in die Umsetzung der Bioenergie-Projekte ein.


Martina Grud - 1. Vorsitzende

Martina Grud Vorstandsmitglied der Bioenergie-Region Wendland-Elbetal

Warum Bioenergie-Region Wendland-Elbetal?
„Ich sehe in Bioenergie einen nennenswerten Wirtschaftsfaktor für die Region Wendland Elbetal. Die Affinität zum Thema Erneuerbare Energien reicht in der Region weit zurück. Die erste Biogasanlage wurde bereits 1989 gebaut. Mit rund 30 Biogasanlagen, aber auch einer Vielzahl an Windkraft- und Photovoltaikanlagen hat sich diese wirtschaftliche Kompetenz in den vergangenen Jahren erheblich gesteigert.  …“

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„… Seit gut 10 Jahren bin ich für die Wirtschaftsförderung des Landkreises Lüchow-Dannenberg tätig und seit 7 Jahren als Geschäftsführerin. Projekte, wie zum Beispiel die Akademie für Erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg GmbH oder die Bioenergieregion Wendland-Elbetal, habe ich mit entwickelt. Ziel dabei ist natürlich vor allem die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung unserer Region.“

Martina Grud
Projektleiterin WirtschaftsFörderung Lüchow-Dannenberg
Seerauer Straße 27
29439 Lüchow
Telefon: +49 5841 97867-13
Telefax: +49 5841 97867-20
Mobil: +49 171 3171320
mgrud@wf-dan.de
www.wf-dan.de


Martin Schulz - 2. Vorsitzender

Warum Bioenergie-Region Wendland-Elbetal?
„Mein Name ist Martin Schulz, ich bin Land- und Energiewirt und ich unterstütze die Bioenergie-Region, weil ich seit fast 20 Jahren gegen Atomkraft und für eine Energiewende auf die Straße gehe. Ich selbst betreibe eine Biogasanlage und die Abwärme versorgt zur Zeit schon über 60 Häuser mit Wärme und Ende 2012 hoffentlich über 100 Häuser.

Allerdings sehe ich auch die gesellschaftliche Kritik an der Nutzung von Bioenergie,...“

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„...sei es die Förderung von Monokulturen, die Landnutzungsänderungen in der Region, aber auch weltweit oder der gesellschaftliche Wunsch nach mehr Effizienz von Bioenergie. Um diese Konflikte zu lösen arbeite ich im Vorstand der Bioenergieregion.“

Martin Schulz
Am Kosakenberg 29
29476 Quickborn
Tel. 01757978479
neulandhof-schulz@gmx.de


Klaus Mayhack

Warum Bioenergie-Region Wendland-Elbetal?
„Ich möchte mitwirken an der Umgestaltung der bisher weit- gehend auf fossilen und atomaren Energien setzenden Ver- sorgung hin zu einer auf regional vorkommenden, erneuer- baren Rohstoffen basierenden Energieversorgung. Strengere ökologische Kriterien sollten dafür sorgen, dass die wertvollen nachwachsenden Rohstoffe wesentlich effizienter und natur- verträglicher produziert und genutzt werden als bisher. Die Wertschöpfung in der Region sollte durch die Nutzung er- neuerbarer Energien erhöht werden, natürlich unter Einbe- ziehung der Bevölkerung, der Wirtschaft und der Kommunen.“

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  • Seit rund 25 Jahren Mitglied beim Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND)
  • Vorstandsmitglied der Kreisgruppe Lüchow-Dannenberg
  • Mitglied des Gesamtvorstandes von Region Aktiv Wendland/Elbetal e.V.
  • Aktuelle Arbeitsbereiche: aktive Naturschutzarbeit und Öffentlichkeitsarbeit

Renate Ortmanns-Möller

Vorstandsmitglied der Bioenergie-Region Wendland-Elbetal Frau Renate Ortmanns-Möller

„Der Landkreis Lüchow-Dannenberg beschäftigt sich nicht zuletzt aufgrund der Gorleben-Atommüllager-Problematik bereits seit Jahrzehnten mit dem Thema alternative Energien. Schon 1999 gab es einen Beschluss des Kreistages, die Energieversorung des Landkreises bis 2015 auf 100 % umzustellen. Inzwischen ist Lüchow-Dannenberg zu einer Kompetenzregion für Bioenergie geworden...“

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„...Die Nutzung von Bioenergie leistet einen wesentlichen Beitrag zum Einkommen der landwirtschaftlichen Betriebe und zur kommunalen Wertschöpfung. Die vollständige Versorgung aus regenerativen Energien  muss aber unter dem Vorzeichen der Nachhaltigkeit  errreicht werden, denn Lüchow-Dannenberg ist ein "hotspot" für Artenvielfalt.

Regionale Entwicklungsprozesse auf diesem Weg zu begleiten, mit Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen zusammenzuarbeiten, gemeinsam innovative Projekte zu entwickeln und neue Wege zu beschreiten sind spannende Möglichkeiten für eine nachhaltige Regionalentwicklung. Kommunen spielen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien eine entscheidende Rolle. Sie haben die Aufgabe, die Potenziale zu nutzen z.B. durch regnerative Energien für Verwaltungsgebäude, Schulen und Sporthallen, können über Stadtwerke Strom- und Wärmenetze betreiben und haben eine Vorbildfunktion für die Bürger und die Wirtschaft in der Region. Von einem erfolgreichen Ausbau der Erneuerbaren Energien profitieren nicht nur die Kommunen, kommunale Unternehmen und die Bürger vor Ort - sondern auch das Klima.“

Zur Person Renate Ortmanns-Möller:

  • Jahrgang 1953
  • Verwaltungsfachangestellte
  • Fachdienstleiterin Regionale Entwicklungsprozesse und EU-Koordination
  • Mitglied Gesamtvorstand Region aktiv Elbtalaue/Wendland
  • Lokale Aktionsgruppe LEADER Elbtalaue

Aktuelle Arbeitsbereiche:

  • INTERREG IV C - CREA.RE www.crea-re.eu
  • ESF - Ausbildungspakt Lüchow-Dannenberg
  • eMobilität in ländlichen Räumen
  • Aufbau eines nachhaltigen Tourismus im Wendland

Dieter Schaarschmidt

Dieter Schaarschmidt Vorstandsmitglied der Bioenergie-Region Wendland-Elbetal

„Die österreichische Region Güssing hat es uns vorgemacht. Am eigenen Schopf haben sich die Menschen dort aus dem Sumpf gezogen. Dort an der ungarischen Grenze ist die Strukturschwäche noch stärker als im Wendland. Aber neben der fehlenden Autobahn und der fehlenden Eisenbahn fehlt dort auch der Erdgasanschluss. Das macht einen großen Unterschied zu Wendland. Denn wenn wir im Wendland kein Erdgas hätten, würde Holz schon alle größeren Betriebe mit Prozessenergie und Strom versorgen. In diesem Bereich...“

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„...wären Rahmenbedingungen wie in Österreich eine große Hilfe. Denn mit einer besseren Wertschöpfung im Schwachholzbereich und bei den Energieholzplantagen könnten wir als Bioenergie-Region heute auch schon so blendend dastehen wie Güssing. Als prosperierende Region, die nicht mehr am Tropf der fernen Regierungen hängt.“

  • Seit über 30 Jahren Mitglied im Verein Jordsand zum Schutze der Seevögel.
  • Ebenso lange in der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg.
  • Vor 20 Jahren habe ich mit anderen Pionieren die ersten Bürgerwindkraftprojekte im Wendland geplant und den Grundstein für die Modellregion mit 100 % Erneuerbare Energien gelegt.
  • Mitglied im Gesamtvorstand von Region Aktiv.
  • Mitarbeit im Forum N zum Umbau der Stromnetze für den Ausbau der Erneuerbaren Energien.
  • Aktueller Arbeitsbereich: soweit die Zeit es zuläßt mache ich Führungen zu Windanlagen, Biogasanlagen, Solaranlagen und Strohballenhäusern im Wendland.
  • Beruflich arbeite ich u.a. Teilzeit im Gorleben-Untersuchungsausschuss des Bundestages und plane weitere Bürgerenergie-Projekte für die Region.

Horst Seide

(c) Fachverband Biogas e.V.

Warum Bioenergie-Region Wendland-Elbetal?
„Ich möchte durch meine ehrenamtlichen Tätigkeiten sowie als Landwirt und Erzeuger von Biogas die Energiewende in der Region vorantreiben und die regionale Wertschöpfung stärken. Ländliche Regionen können durch Bioenergie neue wirtschaftliche Perspektiven nutzen. Denn der Markt für Energie, vor allem für Bioenergie, ist ein Wachstumsmarkt.“

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  • Eigentümer der Biogasanlage in Dannenberg
  • Betreiber der Kraft und Stoff Dannenberg GmbH & Co. KG
  • Präsidiumsmitglied im Fachverband Biogas e.V.
  • Vorstandsmitglied von Region Aktiv Wendland/Elbetal e.V.

Jürgen von Haaren

Jürgen von Haaren Vorstandsmitglied der Bioenergie-Region Wendland-Elbetal

Warum Bioenergie-Region Wendland-Elbetal?
„Zweidrittel der erneuerbaren Energien werden derzeit über den Anbau von Energiepflanzen erzeugt. Damit hat die Landwirtschaft einen wesentlichen Anteil an der Energie- wende. Auch wenn die Energiewende gesellschaftlich auf einem breiten Konsens beruht, mehren sich immer häufiger kritische Stimmen zu den Auswirkungen des  Energie- pflanzenanbaus auf die Biodiversität, auf die Umweltgüter und auf die Agrarstruktur. Als Vertreter der...“

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„...Landwirtschaft müssen m. E. in der Bio-Energieregion neue Wege gesucht werden, um die negativen Auswirkungen des zunehmenden Energiepflanzenanbaus, wie z. B. Verengung der Fruchtfolgen, Verluste von Biotopstrukturen, steigende Pachtpreise und den damit verbundenen Veränderungen der Betriebsstrukturen (u. a. Aufgabe der Viehhaltung), zu mindern. Damit die Akzeptanz in der regionalen Bevölkerung für die erneuerbaren Energien erhöht werden kann, sind zudem intelligente Verbundsysteme von der Erzeugung bis zur Biogasnutzung notwendig.

Als Landwirtssohn aus Südniedersachsen habe ich nach meinem Studium an der Fachhochschule Osnabrück und dem Studium der Internationalen Agrarentwicklung an der Technischen Universität Berlin das Referendariat an der damaligen Bezirksregierung Hannover mit Schwerpunkt Agrarstruktur/Landeskultur absolviert.

Seit ca. 25 Jahre bin ich bei der Landwirtschaftskammer (früher LWK Hannover), nach der Fusion mit der LWK Weser-Ems, bei der LWK Niedersachsen beschäftigt.

Heute leite ich die Fachgruppe für Nachhaltige Landnutzung und ländliche Entwicklung an der Bezirksstelle Uelzen.

Hauptaufgaben der Fachgruppe sind:

  • Träger öffentlicher Belange Landwirtschaft,Fachbehörde für Landwirtschaft (auch in Amtshilfe für andere Behörden)
  • Berater für Landwirte (Energieberatung, Einzelbauvorhaben, Bauberatung etc.)
  • Dienstleister für Gebietskörperschaften und anderer Institutionen (Erstellung von Betroffenheitsanalysen, landw. Fachplanungen, Bauleitung in Flurbereinigungsverfahren etc.

Ein großes Feld nehmen derzeit EU-Projekte und Forschungsprojekte zur Anpassung an den Klimawandel ein.“


Die Portraits zu den folgenden Mitgliedern folgen in Kürze:


Gregor Heckenkamp


Jürgen Meyer


Vertretungen

Die folgenden Vertreter haben Stimmrecht im Vertretungsfall. Sie sind keine Vorstandsmitglieder.

VorstandsmitgliedVertreterIn
Jürgen MeyerNorbert Meyer
Jürgen von HaarenMartina Wojahn

Renate Ortmanns-Möller

noch nicht benannt

Klaus MayhackEckart Krüger

Vorstandsmitglieder bis 2012

Ehemalige Vorstandsmitglieder der Bioenergie-Region:


Dr. Heide-Rose Manz-Keinke

Warum Bioenergie-Region Wendland-Elbetal?
„Durch meine Berufserfahrung und mein Engagement für den Klimaschutz kann ich einen Beitrag zur CO2-Reduzierung und den Ausbau der Erneuerbaren Energien leisten. Den Bereich Bioenergie sehe ich als Wirtschaftsmotor für das Wirtschaftswachstum der Region Wendland-Elbetal und als Chance zur Stärkung und Profilierung dieser Region.“

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KLIMAWERK Energieagentur GmbH & Co. KG
Munstermannskamp 1
21335 Lüneburg
Tel.: 04131/7898-293 Fax: -294
info@klimawerk.net
www.klimawerk.net

  • Verheiratet, 1 Sohn, wohnhaft in Lüneburg seit 1993
  • Studium der Biologie an der Universität Stgt. Hohenheim mit anschließender Forschungstätigkeit an der Universität Tübingen
  • Promotion im Bereich der Zellbiologie/Ultrastrukturforschung, Universität Konstanz
  • Von 1995 – 2002 Angestellte der Hansestadt Lüneburg mit Zuständigkeitsbereich „Lokale Agenda 21“, Stabsstelle im Fachbereich Bürgerservice, Sicherheit, Verkehr und Umwelt
  • seit 1996 aktiv im Bereich Energie und Klimaschutz über Projekt-, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit; hauptverantwortlich für die Projekte „Regionales Handwerkernetzwerk für den Klimaschutz und „Wärmegewinnung aus Holz“ (2004 - 2006).
  • Mitgründerin der KLIMAWERK Energieagentur GmbH & Co. KG in 2006 und Gründungsmitglied des Agenda 21-Lüneburg e.V. (seit 1997 1. Vorsitzende und Geschäftsführerin), Mitglied im Nachhaltigkeitsrat Lüneburg.
  • Seit 2006 Geschäftsführerin bei der KLIMAWERK Energieagentur.

Derzeitige Arbeitsbereiche: Projektmanagement, Personal und Finanzen


Michael Seelig

Warum Bioenergie-Region Wendland-Elbetal?
„Die Auseinadersetzungen um die Nutzung der Atomkraft und den Atomstandort Gorleben haben zu meiner Erkenntnis geführt, dass nur durch das nachhaltige Alltagshandeln der Menschen die Idee einer „Modellregion Wendland“ Wirklichkeit werden kann. Der Energiefrage fällt bei dieser Idee eine Schlüsselrolle zu, ist jedoch nur ein wichtiger Teilaspekt auf dem Wege zur regionalen ökologischen Kreislaufwirtschaft. Über die Idee einer 100% regionalen Versorgung mit regenerativer Energie viele weitere Bereiche des Lebens in eine nachhaltige regionale Kreislaufwirtschaft zu überführen, ist meine konkrete Utopie.“

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Michael Seelig
Kukate No 2
29496 Waddeweitz
seelig@kukate.de
Fon 05849-468

  • Jahrgang 1942
  • Realschullehrer (i.R.) für Kunst und WerkenBesitzer des Werkhofes Kukate in Waddeweitz www.werkhof-kukate.de
  • Mitinitiator des Pfingstmarktes Kukate (1985-2005) und der Wunde.r.punkte – einer Kulturellen Landpartie im Wendland. www.kulturelle-landpartie.de
  • Mitbegründer der Öxpo (1999- 2005) einer Ökologischen Messe in Grabow
  • Seit 2000 im Vorstand von Region Aktiv und WISO Partner bei LEADER + (2000-2007)
  • Herausgeber des Buches „Landleben im Wendland“

Der Werkhof Kukate www.werkhof-kukate.de
ein Ort für kreative Handwerker. Hier kann man sich seit mehr als 30 Jahren für Beruf und Hobby qualifizieren und töpfern, goldschmieden, tischlern, filzen, weben und vieles mehr. Der Schwerpunkt der Bildungsarbeit liegt heute in der Ausbildung im Handweben, denn der Werkhof Kukate ist der einzige Ort in der BRD, an dem heute die Gesellenprüfung im Handwerk der Handweberei abgelegt werden kann. In regelmäßigen Abständen finden hier Fachtagungen und ein öffentliches „Forum für Handweben“ statt. www.webenplus.de


Daniela Weinand

Warum Bioenergie-Region Wendland-Elbetal?
„Ich bin davon überzeugt, dass unsere Region viele Vorteile aus dem Ziel der 100-%-Versorgung mit erneuerbarer Energie gewinnen kann, nicht nur für die Umwelt, sondern auch als nachhaltige Entwicklungschance für unseren ländlich geprägten Raum. Dabei kommt der Bioenergie eine besondere Bedeutung zu. Wir haben es geschafft, neue Perspektiven und neue regionale Wertschöpfung in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr zu realisieren. Daran möchte ich gern weiterarbeiten …“

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„… Am meisten interessiere ich mich für Menschen, die gemeinsam im Bereich Bioenergie etwas auf den Weg bringen wollen. Ob ein Dorf mit Wärme aus einer Biogasanlage versorgt werden will, ob ein Hackschnitzelkessel an einer Schule installiert wird oder Anlagenbetreiber ihr Wissen und ihre Erfahrungen austauschen wollen, überall trifft man in unserer Region auf engagierte Menschen, die etwas bewegen wollen. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass durch das entstandene Netzwerk und den Austausch mit anderen Regionen viel mehr möglich geworden ist, als ein Einzelner je geschafft hätte. Aufgrund der unterschiedlichen Interessen und Perspektiven, die in unserem Bioenergie-Netzwerk vertreten sind, werden unsere Vorhaben interdisziplinär bewertet und integrativ umgesetzt. Es werden sowohl der Naturschutz als auch einzelne wirtschaftliche Interessen berücksichtigt – für mich der richtige Weg zu einer nachhaltigen Regionalentwicklung.“

Dipl. Umweltwissenschaftlerin
Daniela Weinand

emma e.V.
Energiemanagement-Agentur
Elbtalaue-Prignitz-Wendland
Burgstraße 1
29439 Lüchow (Wendland)
office:  +49 (0)5841 976 2935
emma-office: +49 (0)5841 9762930
mobile: +49 (0)151 52551720
Fax: +49 (0)5841 9762939
d.weinand@emma-ev.de
www.emma-ev.de

  • ausgebildete Umweltwissenschaftlerin

Derzeitige Arbeitsbereiche: Projektentwicklung, Qualifizierungen, Kampagnen, Netzwerke, Klimaschutzkonzepte und Fachveranstaltungen zu den Themen erneuerbare Energien, Energieeffizienz und energetische Gebäudemodernisierung, die im Rahmen unterschiedlicher Kooperationen bearbeitet werden, sowohl regional als auch auf europäischer Ebene.


Prof. Dr. Johannes Prüter

Dr. Johannes Prüter Vorstandsmitglied der Bioenergie-Region Wendland-Elbetal bis 2012

Warum Bioenergie-Region Wendland-Elbetal?
“Für die Entwicklung der Biosphärenregion „Elbtalaue-Wendland“ gemäß dem Anspruch einer Modellregion nach- haltiger Entwicklung kommt es entscheidend darauf an, die Nutzung erneuerbarer Energien voran zu bringen, und zwar in einer beispielhaften Art und Weise so, dass die besonderen Werte der Landschaft und der biologischen Vielfalt der Region erhalten bleiben. Vor diesem Hintergrund gibt es vielfältige Kooperationsmöglichkeiten zwischen der Bioenergie-Region Wendland-Elbetal und der Biosphären- reservatsverwaltung, die weiter ausgebaut werden sollten.“

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    Prof. Dr. Johannes Prüter
    Am Deich 14
    21354 Bleckede-Radegast

    • Verheiratet, 3 Töchter
    • Geboren 1957 in Heiligenhafen/Ostsee
    • Studium der Fächer Biologie und Geographie an der Universität Hannover
    • Von 1982-1988 beschäftigt am Institut für Vogelforschung, Vogelwarte Helgoland und beim Verein Jordsand zum Schutz der Seevögel und der Natur.
    • 1988 – 2005 stv. Direktor der Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz in Schneverdingen.
    • Seit 2005 Leiter der Biosphärenreservatsverwaltung „Niedersächsische Elbtalaue“ in Hitzacker.
      ___________________________________________________
    • Seit 1997 1. Vorsitzender des Naturwissenschaftlichen Vereins für das Fürstentum Lüne-burg e.V.
    • Seit 1990 Lehrtätigkeit an der Universität Lüneburg in den Fächern Ökologie und Naturschutz; im November 2007 Berufung zum Honorarprofessor an der Leuphana Universität Lüneburg.

    Manfred Ebeling


    Annette Quis


    Norbert Meyer

    Partner & Organisationen

    Downloads

    Regionskarte mit Standorten der Biogasanlagen